Heute ist Vollmond.

Ein Moment, der seit Jahrtausenden Emotionen, Mythen und Fragen auslöst.

In dieser Folge tauche ich tiefer ein – dorthin, wo sich Realität und Fiktion zunehmend überlagern.

Ich spreche über den Mond als Verstärker menschlicher Wahrnehmung, über seine kulturelle, psychologische und symbolische Bedeutung – und über die vielen Theorien, die sich um ihn ranken. Von der umstrittenen ersten Mondlandung der USA über die hohle-Mond-Theorie bis hin zu Spekulationen über außerirdische Präsenz jenseits dessen, was wir sehen können.

Diese Episode nimmt bewusst keine Position ein.

Sie lädt ein, zu hinterfragen – nicht um neue Wahrheiten zu glauben, sondern um alte Gewissheiten zu überprüfen.

Denn wir leben in einer Zeit, in der Bilder, Stimmen und Narrative manipulierbar geworden sind. KI, Deepfakes und algorithmische Realitäten machen es immer schwieriger, zwischen Information, Interpretation und Inszenierung zu unterscheiden. Blindes Vertrauen ist ebenso riskant wie blinder Zweifel.

Was bleibt, wenn äußere Gewissheiten bröckeln?

Vielleicht ist es das eigene Empfinden.

Die Wahrnehmung des Körpers.

Die Resonanz im Inneren.

Diese Folge spricht über Rückbesinnung statt Reizüberflutung, über Stille statt Dauermeinung, über Bewusstwerdung der eigenen Kraft und des inneren Lichts. Über die Fähigkeit, alles zu hinterfragen – ohne Angst, ohne Fanatismus, ohne den Zwang, recht zu haben.

Und über eine einfache, aber radikale Erinnerung:

Egal, wie die Wahrheit aussieht – ohne Mitgefühl, Verbundenheit und Liebe verliert jede Erkenntnis ihren Wert.

Diese Folge ist kein Beweis.

Sie ist ein Raum.

Für Gedanken. Für Zweifel. Für Dialog.

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